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Die Frankfurter Buchmesse rief schon, doch Johannes
B. Kerner war lauter, und so saß Pierre Brice noch am
Dienstagabend in der gleichnamigen ZDF-Sendung neben
Boxlegende George Foreman, Verbraucherschutzministerin
Renate Künast und Mentalmagier Toni Forster auf dem
Sofa. Auf der Buchmesse dann erwartete Pierre Brice
ein begeistertes Fachpublikum. Während der fünf Tage
in den Frankfurter Messehalle gab er um die 30 Einzelinterviews
und stand zudem in einer Talkshow im Messeforum und
auf dem ZDF-"Aspekte"-Sofa Rede und Antwort. Am Montag
war zwar die Messe vorbei, nicht jedoch der Auftrittsmarathon
von Pierre Brice. Am Mittag stand er live im ZDF-Mittagsmagazin
vor der Kamera und spurtete dann für eine Fernseh-Gala
es SWR nach Baden-Baden. Bis Samstag hatte Pierre Brice
dann zu Hause in der Nähe von Paris Zeit, sich auf die
erste von zwei zweieinhalbwöchigen PR-Tourneen vorzubereiten.
Seit Sonntag sind er und seine Frau Hella in der Schweiz.
Auch dort findet die Autobiografie "Winnetou und ich"
reißenden Absatz, wie eine Schweizer Vertreterin auf
der Buchmesse freudestrahlend mitteilte. Pierre Brice
ist natürlich sehr glücklich über diesen Erfolg. Erst
Anfang September hat er in Leipzig den Medienpreis "Brisant
Brillant" für sein Lebenswerk bekommen. Sein eigentliches
Lebenswerk aber, sein Kind, wie er es nennt, ist diese
Autobiografie. Jedes einzelne Wort hat Pierre Brice
selbst geschrieben, daher ist er umso glücklicher, dass
sein Buch dem Publikum augenscheinlich gefällt. Und
er hat Blut geleckt. So hat Pierre Brice bereits angekündigt,
weiter zu schreiben. Allerdings keine Autobiografie,
sondern einen Roman. Sie dürfen also gespannt sein!

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