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© 2000 - 2012 Dr.-Ing. Martina Schneider
for Pierre Brice
Impressum |
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| | Personen | Darsteller |
| Reese |
Pierre Brice |
| Brenner |
Lex Barker |
| Jade |
Marianne Koch |
| Villaine |
Gérard Tischy |
| Richter |
Hans Nielsen |
| Bürgermeister |
Wolfgang Lukschy |
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Pierre Brice in:Die Hölle von Manitoba
Dieser Film mit Pierre Brice
auf DVD in der Lex-Barker-Box!
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Allgemeine Daten
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| Filmgenre |
Western | Dauer |
93 min |
| Vertrieb | Omnia |
Farbe | ++ |
Ursprungs- land |
Deutschland - Spanien |
Verleih | Gloria |
Technische Daten
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| Musik |
Angel Artega | Regie |
Sheldon Reynolds |
| Produktion |
CCC-Film, Meidega-Film, Madrid |
Drehbuch |
Edward Di Lorenzo, Jerold Hayden Boyd, Fernando Lamas |
| Kamera |
Federico G. Larraya |
Bauten |
Heinrich Wiedemann, Enrique Alarcon |
| Filminhalt |
Revolverduelle sind ihre Jobs. Sie ziehen von Stadt zu
Stadt, um Schaulustigen das Spektakel des Sterbens zu
liefern. In Glory-City ist zum Stadtjubiläum auch
ein solches Schauduell vorgesehen. Es treten gegeneinander
an: Brenner und Deakes. Doch der Star Deakes wird vom
jungen Reese erschossen, der sich nun auf den Weg macht,
seinen Platz in Glory-City mit Aussicht auf eine weitere
Prämie einzunehmen. Unterwegs begegnet er einem Mann.
Das anfängliche Misstrauen weicht langsam einer herben
Kameradschaft. Ihre Wege trennen sich vorübergehend wieder.
Bevor sie jedoch aufeinander anlegen, sorgen die beiden
Männer erst einmal für Recht und Ordnung in
Glory-City. Dort terrorisiert der Großgrundbesitzer
Villaine mit seinen Revolvermännern die Einwohner
und verbietet die Neuansiedlung.
Der Farmer Grande,
der massiv Widerstand leistet, versucht vergeblich Reese
und Brenner, denn er und kein anderer ist der Kamerad
von Reese, für sich zu gewinnen. Beide Männer,
ohne voneinander zu wissen, lehnen ab. Obwohl sich beide
in Grandes Tochter Jade, die nicht ganz freiwillig bei
Villaine, dem Widersacher ihres Vaters, lebt, zeigen
sie zunächst wenig Neigung, selbst Kopf und Kragen
in dieser Angelegenheit zu riskieren. Dann aber greifen
sie ein, beweisen ihre hervorragenden Schießkünste,
bringen die ganze Sache in Ordnung und die Schaulustigen
in Glory-City um ihren Spaß, denn beim Duell zielen
die beiden, unterdessen zu Freunden geworden, absichtlich daneben.
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| Hintergrund |
Ohne Rückgriff auf die Karl-May-Stoffe schickte der
Berliner Produzent Artur Brauner Pierre Brice und Lex
Barker als Revolverhelden auf die Leinwand. Pierre Brice
und Lex Barker siegen auch hier und lassen uns wieder an das Gute glauben. Anfang 1965 setzte man unter der Regie
von Hollywoodregisseur Sheldon Reynolds, der auch "Gern hab' ich die Frauen gekillt" in Szene setzen sollte, in den
Außenstudios bei Barcelona, Spanien, zur Realisierung des Filmprojektes an. In den Balcazar-Studios wurde er einige Wochen später
vollendet.
Nach der Beendigung der Dreharbeiten reiste Pierre Brice nach Kroatien, um dort mit Stewart Granger den Karl-May-Film "Der Ölprinz" zu drehen, während
Lex Barker bereits als "Kara Ben Memsi Effendi" in dem Karl-May-Film "Durchs wilde Kurdistan" vor der Kamera stand. Die Grundidee
des Drehbuches von "Die Hölle von Manitoba" wurde später in der Johnny Cash/Kirk Douglas-Produktion
"A Gunfight" erneut aufgegriffen.
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