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© 2000 - 2012 Dr.-Ing. Martina Schneider
for Pierre Brice
Impressum |
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| Personen | Darsteller |
| Boss (Maddy) |
Pierre Brice |
| Elke |
Elke Sommer |
| Olivier | Christian Pezey |
| Barbara |
Vittoria Prada |
sowie
Claire Maurier, Agnes Spaak, Jenny Astruc |
Es singen:
Charles Aznavour, Johnny Halliday | |
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Pierre Brice in:Sie nennen es Liebe
Dieser Film mit Pierre Brice
auf DVD!
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| Allgemeine Daten |
| Filmgenre |
Drama | Dauer |
75 - 84 min |
| Vertrieb | Schorcht |
Farbe | s/w |
Ursprungs- land |
Frankreich | Erstauf-
führung | 29.03.1963 |
| Technische Daten |
| Produktion |
Paris Inter / Contact |
Regie | Max Pecas |
| Produzenten |
Jacques Garcia, Joel Lifschutz | Drehbuch | Jacques Aucante, Paul Cayatte |
| Kamera |
Marc Fossard | Ausstattung |
Robert Luchaire |
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| Filminhalt |
| Jugendliche Nichtstuer
vertreiben sich an der Cote d' Azur ihre Zeit mit Liebesspielen.
Zu ihnen gehören auch die blonde Elke und ihr Freund
Boss, welcher in der Gruppe den Ton angibt. Ihnen schließt
sich Olivier an. Olivier ist ein sensibler junger Mann,
der mit Mädchen noch keine große Erfahrungen
gemacht hat und an die Liebe auf den ersten Blick glaubt.
Elke macht es Spaß, den unerfahrenen Olivier zu
verführen. Partys sind "in". Olivier hingegen
kann sich weder für die Partys noch für die
Spiele, mit denen man sich auf einer Yacht vergnügt,
begeistern. Seine Bedenken werden leichthin abgetan. Für
dieses Mal hat man sich ein neues Spiel ausgedacht: Die
gefesselte Elke soll versteigert werden und demjenigen
gehören, der den interessantesten Gegenwert zu bieten
hat. Zu spät bemerkt man den Brand auf der Yacht.
Die Rauchschwaden versetzen die vorher lustige und ausgelassene
Gesellschaft in helle Panik. Ohne sich um das gefesselte
Mädchen zu kümmern, verlassen alle in Panik
die brennende Yacht. Olivier bemerkt als erster die Abwesenheit
Elkes. Zusammen mit Boss schwimmt er zurück. Beiden
gelingt es gerade noch rechtzeitig, Elke vor dem qualvollen
Flammentod zu retten. Da Olivier sich für ein Cliquenmitglied
einsetzt, der verdächtig wird, der Brandstifter zu
sein, fordert Boss ihn zu einer Mutprobe auf. Mit verbundenen
Augen wollen beide sich von einem fahrenden Kran aus in
das Fenster eines Neubaus stürzen. Doch Olivier springt
nach einem Schrei Elkes zu früh ab. Hilflos hängt
er an dem Fenstersims. Doch Boss, der zuvor beabsichtigte,
sich so seines lästigen Nebenbuhlers zu entledigen,
überwindet seine schlechten Absichten. Er befreit
Olivier aus der tödlichen Situation. Boss erweist
sich also doch als ein anständiger Kerl. Mit Elke
wird er nun ein neues Leben beginnen, in den Partys und
gefährliche Spiele keinen Platz mehr haben. |
| Hintergrund |
Der Film um gelangweilte
Söhne und Töchter vermögender Eltern, die
sich an der Cote d' Azur die Zeit vertreiben, indem sie
reihum miteinander schlafen, stammt vom Regisseur Max
Pecas, der bereits mit Elke Sommer zuvor in seinem Film
aus der Inspektor-Clouseau-Reihe ("Der rosarote Panther"
mit Peter Sellers) "Ein Schuss im Dunkeln" zusammengearbeitet hatte. Max Pecas hatte auch in seinen Filmen Elke Sommer zu einem Sexsymbol der früher
60er Jahre gemacht. Elke Sommer spielte noch einmal in
dem Karl-May-Film "Unter Geiern" neben Pierre
Brice und bei den Karl-May-Festspielen Bad Segeberg 1999
in "Halbblut" unter Pierre Brice.
Unter dem Titel "Sweet Violence" ist dieser
Film mit Pierre Brice für $ 17,39 bei www.amazon.com
als DVD erhältlich!
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