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© 2000 - 2012 Dr.-Ing. Martina Schneider
for Pierre Brice
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So ein Schlawiner |
Inhalt:
François Dumoulin ist ein Mann im besten Alter und alles
andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag
will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner
Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich
durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau, 2: seine aktuelle
Frau, 3. seine gerade-noch-Geliebte.
François' Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei,
werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag
jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem
beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet,
dass François durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten.
Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen
sich gegen François zusammen - und das würde nicht
gut für ihn enden!
Doch François wäre kein echter Schlawiner, wenn
ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde
Hintergrund: Die Inszenierung wurde in nur drei Wochen
erarbeitet. Vorteil für das Regie-Team: Pierre Brice hatte
sich daheim in seinem Landhaus genau auf seine Rolle vorbereitet:
"Ich lerne den Text immer mit meiner Frau", erzählt
er. "Wir üben wegen des Akzents immer jeden Satz bis
ins kleinste." Vom 17. bis 31. August 2002 hat Pierre Brice
in den Vorstellungspausen im Theater an der Kö Spenden
von den Zuschauern für die Flutopfer in Dresden gesammelt.
Pierre Brice selbst spendete eine Tagesgage.
In diesen zwei Wochen kamen 11.500 € zusammen; Theaterchef
René Heinersdorff stockte den Betrag auf 12.000€
auf. Das gespendete Geld hat Pierre Brice dem Düsseldorfer
Oberbürgermeister übergeben, der es an seinen Amtskollegen
in Dresden überwiesen hat. |
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